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(Kapitel 4)
Texte verfremden
»Was man zu gut kennt, erkennt man nicht mehr.« (Berg
1988: 19) Nach Horst Klaus Berg, Professor für evangelische
Theologie und Religionspädagogik, ist das der Anstoß,
Verfremdungen biblischer Texte im Gottesdienst einzusetzen.
Wir pflegen in erster Linie das wahrzunehmen, was für uns einen
Neuerungswert hat. Gewohntes erzeugt Langeweile. Wie die x-te Wiederholung
eines Fernsehfilms einen nicht mehr vom Hocker reißt, so haben
auch die biblischen Texte mit dem gleichen Los zu kämpfen:
Am Ende schaltet der Konsument ab.
»Der lebendige Geist, der in Bibel, Bekenntnis
und Gesangbuch zu Buchstaben geronnen ist, will in jeder Generation
aufs Neue lebendig werden: nicht in Gestalt geistloser Rezitation,
sondern in der verantwortlichen Reformulierung dessen, was einst
gesagt worden ist. Erst wenn der Geist des Evangeliums in eigenen
Worten zur Sprache kommt, kommt auch die Rezitation der alten Textgestalten
in einen guten, reflektierten Gebrauch.« (Beutel, 1994)
Dass freilich das Gewohnte ein Gefühl von Geborgenheit und
Sicherheit vermitteln kann (das ist Sinn und Zweck jeder Liturgie),
soll hier nicht in Abrede gestellt werden. Es geht vielmehr darum,
an geeigneter Stelle die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf einen
bestimmten Sachverhalt zu lenken.
»Im Grunde wissen wir ja schon, was ein
Bibeltext 'uns sagen will', bevor wir ihn überhaupt gehört
haben: 'Verlorener Sohn - Gott liebt uns, auch wenn wir ihm davonlaufen';
,Barmherziger Samariter - Aufruf zur Nächstenliebe'; 'Psalm
23 - Gottvertrauen auch in der Not' usw., usw.« (Berg 1988,
19) Die Hörerinnen und Hörer sind nur allzu gut mit den
Texten vertraut und von daher haben diese ihnen nichts Neues mehr
zu erzählen.
Es gibt noch eine andere Seite - und auch hier sind die Textverfremdungen
angebracht: Die Texte sind dem Hörer fremd (denn außer
der Weihnachtsgeschichte und ein paar Basics ist da nicht viel),
und er kann nichts mit ihnen anfangen. Sie sind für ihn Geschichten
aus einer fernen Welt, Gleichnisse aus Ackerbau und Viehzucht -
ohne jede Aktualität. Der Text allein wird ihm schwerlich deutlich
machen, was das Ganze mit ihm zu tun hat. (Klassischerweise wäre
das der Anspruch an die Predigt. Der Jugendgottesdienst hat hier
die Chance die oft bemängelte Wort- bzw. Predigtzentrierung
evangelischer Gottesdienste aufzubrechen.)
Mit der Technik der Textverfremdung wird versucht,
dem Text wieder die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihm gebührt.
Zum einen soll sie dem »routinierten Bibelkonsumenten«
Aspekte des Textes offenbaren, die ihm nicht so präsent waren.
Zum anderen demjenigen, für den biblische Texte Neuland sind,
deutlich machen, dass diese Texte voll von spannenden Dingen sind,
die durchaus etwas mit ihm zu tun haben. Übrigens: Die Techniken
lassen sich natürlich nicht nur bei biblischen Texten einsetzen.
Möchte man etwa Zeitungsartikel im Gottesdienst einsetzen,
können sie ebenso als Textverfremdung aufbereitet werden.
Konterkarieren
oder ins Gegenteil verkehren
Das Konterkarieren wird gerne bei schematischen Texten, wie etwa
den Seligpreisungen der Bergpredigt (Matthäus 5), angewandt:
Der Text wird in das Gegenteil dessen verkehrt, was er eigentlich
aussagen will. Die Technik bietet einen breiten Raum, mit dem Mittel
der Provokation zu arbeiten.
Beispiel (nach Matthäus 5)
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst
nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts
schuldig sein.
Ich aber sage euch: So leicht ist das nicht! Es gibt Situationen,
da geht es nicht anders. Sollen wir denn um Himmels willen zusehen,
wie andernorts so mir nichts - dir nichts gemordet wird? Steht die
Freiheit auf dem Spiel, muss sich das Schicksal des Einzelnen dem
Wohl der Gemeinschaft unterordnen.
Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du
sollst nicht ehebrechen.«
Ich aber sage euch: Was gilt heute schon noch die Ehe - Fremdgehen
ist doch nicht viel mehr als ein Kavaliersdelikt. Alle machen es:
Schlag doch die Klatschpresse auf! Wenn eine Frau dich ansieht,
dich zu begehren: Besorg' es ihr, sie hat es nötig.
Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten
gesagt ist: »Du sollst keinen falschen Eid schwören und
sollst dem Herrn deinen Eid halten.«
Ich aber sage euch: Der Ehrliche ist immer der Dumme! Versteh dich
auf den kleinen Verrat, die tägliche schmutzige Rettung. So
ist die Welt.
Kontextuell hinzufügen
Beim kontextuellen Hinzufügen wird der Ausgangstext in sich
so belassen, ihm werden aber weitere Aussagen hinzugefügt.
Phrasen oder auch einzelne Wörter werden je nachdem assoziativ,
deutend oder erklärend unter den Grundtext gemischt. Die Technik
eignet sich besonders dann, wenn man beabsichtigt, einen Text auf
ein bestimmtes Thema hin sprechen zu lassen.
Beispiel (nach Offenbarung 21)
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste
Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht
mehr.
Die Chaosmächte haben ausgedient. Keine Seuchen, Dürre-
oder Hungerkatastrophen mehr. Die Flut, sie wird nie wieder das
Leben zerstören.
Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem,
von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte
Braut für ihren Mann.
Dort lässt es sich leben. Das Zentrum der neuen Welt - eine
Hauptstadt ohne Smog und Autolärm.
Und ich hörte eine große Stimme von
dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den
Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk
sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
Gott ist wieder da: Endlich gibt er sich den Menschen zu erkennen.
Die Zeit des Zweifels ist vorbei: Was er versprochen hat, wird wahr
sein.
Und Gott wird abwischen alle Tränen von
ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei
noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Nie wieder Krieg: Die Menschen werden sich mit Respekt begegnen.
Niemand wird dem anderen ein Unrecht zufügen, noch ihn unterdrücken
wegen seiner Sprache, Hautfarbe oder Religion.
Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe,
ich mache alles neu!
Textzeilen als
Refrain entfalten
Der Ausdruck dürfte aus der Musik bekannt sein: Refrain ist
das, was sich immer wieder wiederholt. Manchmal eignen sich Passagen
in einem biblischen Text als ein solcher Refrain - weil sie knackig
formuliert sind oder etwas genau auf den Punkt bringen. Diese Passage
soll nun immer wiederholt werden, ergänzt durch eigene »Strophen«.
Beispiel (Nach Motiven des 104. Psalms)
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
Wie herrlich hast du deine Welt gestaltet. Den
Wassern, den Bergen, dem Erdreich - allen hast du ihren Ort gewiesen.
Die Winde, sie gehorchen dir, Höchster.
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
In den Tälern lässt du reichlich Wasser
quellen. Das Wild, die Vögel des Himmels - alle laben sich
daran. Mensch und Vieh ernährst du wohl. Mutter Erde gibt ihnen
genug.
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
Sonne und Mond hast du gemacht, damit sie uns
die Zeit weisen - alles nimmt seinen Lauf. Ein Lebensrhythmus für
Tiere und Menschen.
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
Du sorgst für deine Schöpfung. Gibst
du, so nimmt sie mit Freuden - alles wartet auf dich. Und nimmst
du, so vergeht sie zu Staub und von Neuem gehst du ans Werk.
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
Lass mich deine Herrlichkeit loben, guter Gott.
Mein Leben lang will ich das Wunder deiner Schöpfung preisen
und mich freuen, dass ich bin:
Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist
du!
Die Szene ändern
Bei geschlossenen Erzählungen lässt sich diese Technik
sehr schön anwenden. Die Szenerie (d.h. der Ort, die Zeit,
die Umstände) wird einfach verändert. Klassischerweise
wäre jede Erzählung ins Heute zu übertragen. So könnte
die Weihnachtsgeschichte in der Tiefgarage eines Motels spielen.
Aber das ist nur eine Möglichkeit unter vielen. Natürlich
kann sich die eigene Erzählung auch an die biblische Geschichte
anlehnen, dann aber einen anderen Lauf nehmen. Gerade bei pointierten
Erzählungen macht das seinen Sinn. So könnte der Vater
im ‚Verlorenen Sohn' (Lukas 15) - man denke nur an das Lied
der Pop-Gruppe Genesis »No son of mine« - plötzlich
gar nicht so gütig sein, wie erwartet.
Beispiel: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
Die Verse 11 bis 21 werden aus dem 15. Kapitel
des Lukasevangeliums gelesen. Dieses oder ein ähnliches Ende
könnte sich anschließen.
Da sprach der Vater zu ihm: »Dein himmlischer
Vater mag dir gnädig sein - ich bin es nicht. Vielmehr, ich
kann es nicht. Du hast mich verlassen und mein Erbe durchgebracht
mit Hurerei und Saufen. Nichts als Schande hast du über mich
gebracht. Und jetzt, wo kein Stück mehr übrig ist, denkst
du, du könntest einfach wieder zurückkehren - Vater wird's
schon richten. Aber, mein Sohn: so einfach geht das nicht. Du hattest
deine Chance, du hast sie verspielt. Es gibt Dinge, Kind, die kann
man nicht so schnell wieder gutmachen. Du wirst jetzt gehen müssen
und woanders dein Geld verdienen - durch harte Arbeit. Von mir,
bitte versteh das, bekommst du keinen Cent!«
Verfremdung durch
Vorlesen
Texte lassen sich nicht nur verfremden, indem man sie umschreibt.
Auch durch Vorlesen lassen sich gezielt solche Effekte erreichen.
Das will freilich gut geübt werden im Vorbereitungskreis. Nur
durch das Zuhören und Betrachten - meistens ohne Kenntnis der
Methode - muss den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern direkt
klar werden, was gespielt wird.
Es wird also eine gewisse Transferleistung erwartet.
Lange Erklärungen wirken an dieser Stelle eher müßig.
Zudem muss jemand natürlich ein wenig empfänglich für
einen solchen Umgang mit einem biblischen Text sein.
Tendenziell wird man erwarten können, dass das eher bei älteren
Jugendlichen der Fall sein wird. Faustregel fürs Üben
im Vorbereitungskreis sollte sein, dass eine Methode nicht um der
Methode willen genommen wird. In diesem Fall müsste die Präsentation
ausprobiert werden und wenn sich herausstellt, dass es jemanden
gibt, der oder die das ganz klasse macht, und zu erwarten ist, dass
auch die Besucher es ganz klasse finden werden, dann macht man es.
Im Folgenden werden ein paar Beispiele beschrieben, wie man nur
durch das Vorlesen einige Verfremdungseffekte erzielt.
Rhythmisches
Lesen
Beim rhythmischen Lesen wird der Text nicht in einem üblichen
Tonfall gelesen, sondern mit einer fremden 'Melodie' versehen. Es
bedarf ein wenig der Übung, einen beliebigen Text etwa im Marsch-
oder Walzerrhythmus vorzutragen. Dabei sollen bestimmte Assoziationen
geweckt werden.
Beispiel
Der 104. Psalm wird im Marschrhythmus gelesen, um zu zeigen, dass
die gute Schöpfung durch Krieg und Ausbeutung in Gefahr ist.
Karikierendes
Lesen
Ein Text wird gelesen und gleichzeitig mit Pantomime untermalt.
(Ob das jeweils die gleiche Person ist, hängt von den schauspielerischen
Fähigkeiten der Beteiligten, wie auch von der Szene ab.) Dabei
soll die Aussage karikiert werden. Die Pantomime stellt das totale
Gegenteil zur Textaussage dar.
Beispiel
Ein Zeitungsartikel wird vorgetragen. Er handelt von Hunger und
Armut in der so genannten Dritten Welt und der Hilflosigkeit westlicher
Politiker angesichts dieses Elends. Gleichzeitig lässt sich
jemand an einer reich gedeckten Tafel das Essen so richtig gut schmecken.
Gegeneinander
Lesen
Zwei möglichst unterschiedliche, sich vielleicht sogar widersprechende
Texte werden gegenüber gestellt und von zwei verschiedenen
Personen gelesen. Dabei können die Text geschickt so ineinander
verschachtelt werden, dass jeweils die eine Person eine Passage
liest und dann die andere mit einem Abschnitt »antwortet«.
Ebenso ist es denkbar, die beiden Texte gleichzeitig
zu lesen. Dabei ist es für den Hörer zuträglich (der
natürlich nicht alles gleichzeitig mitbekommt, sondern entscheiden
muss, welcher Seite er sein Ohr leiht - worin der Reiz liegt), wenn
die Vortragenden lange Satzpausen einhalten und räumlich möglichst
einen großen Abstand voneinander haben: Einer in der linken
Ecke, einer in der rechten.
Beispiel
Der biblische Schöpfungsbericht wird kombiniert mit einem Zeitungsartikel
über Umweltzerstörung, Erderwärmung und abgeholzte
Regenwälder.
Sprechmotette
Sprechmotetten haben vielfältige Erscheinungsweisen. Ein Psalm-Gebet
im Wechsel, wie es schon mal im Got-tesdienst eingesetzt wird, wäre
eine denkbar einfache. Das Grundprinzip ist, dass ein Text von mehreren
Leuten zusammen gelesen wird. Dabei machen die Variation in der
Länge der jeweils von den Vortragenden gelesenen Passagen und
das geschickte Wechseln zwischen den Vortragenden das Besondere
der Technik aus.
Beispiel
Der Johannesprolog, der Beginn des Johannesevangeliums, wird von
drei Leuten gesprochen. Die Zahlen geben jeweils den Sprecher oder
die Sprecherin an. Wenn mehrere Sprecher in der Klammer stehen,
sollen sie gemeinsam lesen.
[1] Im Anfang war [2] das Wort, [1] und [2]
das Wort [1] war bei Gott, und Gott war [2] das Wort.
[3] Dasselbe war im Anfang bei Gott.
[1,2,3] Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, [2] und ohne dasselbe
ist nichts gemacht, [3] was gemacht ist.
[1] In ihm war [2] das Leben, [1] und [2] das Leben [1] war das
Licht der Menschen.
[1,2,3] Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis
hat's nicht ergriffen.
[1] Es war ein Mensch, [2] von Gott gesandt, [1] der hieß
Johannes.
[1,3] Der kam zum Zeugnis, [2,3] um von dem Licht zu zeugen, [1,2]
damit sie alle durch ihn glaubten.
[1] Er war nicht [2] das Licht, [1] sondern er sollte zeugen [2]
von dem Licht.
[1,2,3] Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die
in diese Welt kommen.
[1] Er war in der [2] Welt, [1] und die [2] Welt [1] ist durch ihn
gemacht; aber die [2] Welt [1] erkannte ihn nicht.
[3] Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
[1] Wie viele ihn aber aufnahmen, [2] denen gab er Macht, Gottes
Kinder zu werden, [3] denen, die an seinen Namen glauben,
[1] die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches [2]
noch aus dem Willen eines Mannes, [3] sondern von Gott geboren sind.
[1] Und [2] das [3] Wort [1] ward [1,2,3] Fleisch [1] und wohnte
unter uns, [2,3] und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit
als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
[1]Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: [3] Dieser war es, von
dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist;
denn er war eher als ich.
[2,3] Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um
Gnade.
[1] Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit
ist durch Jesus Christus geworden.
[3] Niemand hat Gott je gesehen; [2] der Eingeborene, der Gott ist
und in des Vaters Schoß ist, [1] der hat ihn uns verkündigt.
Dialogisieren
Ein vorhandener Text wird diskutiert, sicherlich zunächst im
Team, aber hier eben auch in der Darstel-lung. Bekannt ist das dialogische
»Vaterunser«, bei dem der Betende von Gott unterbrochen
wird und sich ein Gespräch entwickelt:
Beter: »Vater unser, der du bist im Himmel...«
Gott: »Ja?«
Beter: »Unterbrich mich nicht! Ich bete!«
Gott: »Aber du hat mich doch angesprochen!« (Lee-Hereng,
1997)
Der Dialog muss natürlich nicht mit Gott
geführt werden. Das Glaubensbekenntnis könnte z.B. vom
Pfarrer im Unterricht vorgetragen und von den »Firmlingen«
bzw. »Konfirmanden«, gespielt von Mitarbeitern, diskutiert
werden.
Gerade auch eigene Texte eignen sich für
eine Dialogform: Hat jemand ein Gebet zum Thema geschrieben, kann
ein anderer seine Einwürfe dazu formulieren.
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