Body & Soul."
- Werkzeug Gottes?!«
Ein Jugendgottesdienst in Homburg-Erbach

Übersicht:

Einzug, Lied: »Jesus Christ Superstar«
Eröffnung, Lied: »Manchmal feiern wir mitten im Tag«
Liturgische Begrüssung/Thematische Einleitung
Bussakt
Gloria, Lied: »Ich lobe meinen Herrn«
Tagesgebet
Zwischengesang, Lied: »Meine Zeit«
Evangelium (Mt 5, 13-16)
Rollenspiel
Aktion
Fürbitten
Gabenbereitung, Lied: »Das eine Brot wächst aus vielen Halmen«
Sanctus, Lied: »Singt dem Herrn«
Friedensgruss, Lied: »So ist Versöhnung«
Kommunion
Dank
Schlussgebet
Segen
Lied: »Jetzt ist die Zeit«
Vorbereitung:
Für das Rollenspiel wird die Kirche in eine große Baustelle verwandelt. Mit Hilfe des städtischen Bauamtes werden in der Kirche Schilder, Absperrbänder, Baustellenabsperrungen mit Blinklichtern etc. aufgestellt.

Material:
Baugerüste; Leinentücher für die Aktion


Ablauf

Einzug, Lied: »Jesus Christ Superstar« (Instrumentalversion von CD)

Eröffnung, Lied: »Manchmal feiern wir mitten im Tag«

Liturgische Begrüssung/Thematische Einleitung:
Hat unsere Kirche noch eine Zukunft? Das war die Fragestellung des Vorbereitungsteam zu diesem Jugendgottesdienst, zu dem ich euch bzw. Sie herzlich begrüßen darf. Die Gedanken und Texte versuchen, auf diese Frage Antwort zu geben.

Bevor wir uns aber auf die Suche nach einer Antwort begeben, darf ich die Jugendband »Grooving Church« aus Lingerfeld recht herzlich begrüßen. Ich finde es schön, dass ihr es gewagt habt, euch aus der Vorderpfalz hierher ins schöne Saarland zu begeben, um unseren Gottesdienst heute musikalisch zu gestalten. Gleichzeitig möchte ich eure Begrüßung mit einem Wunsch verbinden. Mit dem Wunsch, dass wir heute alle laut und kräftig mitsingen. Denn nur so macht es denen hier vorne auch Spaß.

Bussakt:
Zu Beginn des Gottesdienstes wollen wir uns besinnen und uns fragen, wo wir als Kirche oft ideenlos wirken und dadurch Zukunft unmöglich machen.

Eine Kirche, die nicht mehr dient, dient zu nichts mehr. - Herr erbarme dich. Eine Kirche, die nichts mehr riskiert, riskiert ihr Ende. - Christus erbarme dich. Christen können eine echte GmbH sein: eine Gemeinschaft mit begründeter Hoffnung. - Herr erbarme dich.

Gloria, Lied: »Ich lobe meinen Herrn«

Tagesgebet:
Herr unser Gott. Wenn die christliche Kirche vollkommen wäre, müssten wir sie fürchten. Unvollkommen aber wie sie ist, können wir sie lieben. Schenke uns unerschütterliches Vertrauen auf Christus, ihr Fundament. Verleihe dem Werk deines Sohnes neue Leuchtkraft, damit alle Menschen die rettende Botschaft deines Sohnes erfahren. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

Zwischengesang, Lied: »Meine Zeit«

Evangelium (Mt 5, 13-16):
»Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen ins Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.«

Rollenspiel:
Ziel: Den Gottesdienstteilnehmern soll vermittelt werden, dass es sich lohnt, an der »Baustelle« Kirche mitzuarbeiten, um so das Haus Gottes auf Erden zu verwirklichen. Die Gottesdienstteilnehmer sollen erkennen, dass jeder und jede Hand zum Aufbau des Reiches Gottes benötigt wird.

1. Akt: Auftrag Gottes an Engel

Erzähler, Ambo/Empore: Es begab sich zu jener Zeit um das Jahr 2100, dass Gott im Himmel zu einem Konzil zusammenrief. So versammelten sich alle Hilfsengel, Engel, Schutzengel und Erzengel. Besorgt durch schlimme Nachrichten von der Erde sprach Gott zu seinen Boten.

Gott, versteckt in der Sakristei: Meine lieben Freunde. Ich habe euch heute hierher kommen lassen, weil uns Nachrichten von besorgniserregenden Zuständen auf unseren Außenstellen auf der Erde erreicht haben. Wie uns berichtet wird, nehmen die Zahlen unseres Christenvolkes nicht nur in einem starken Maße ab. Vielmehr identifiziert sich keiner mehr mit der Frohen Botschaft. Die Kirche wird als überkommenes antiquiertes Etwas betitelt, welches in der modernen, fortschrittlichen Gesellschaft des 22. Jahrhunderts keinen Platz mehr habe. Von daher habe ich beschlossen, euch auf die Erde auszusenden. Ihr sollt dort in geheimer Mission nach dem Rechten schauen und mir hiernach Bericht erstatten. Danach müssen wir uns ein gemeinsames Vorgehen überlegen.

2. Akt: Engel besichtigt Kirchenabriss

Fünf Bauarbeiter sind am Werken mit Hammer und Bohrmaschine.
Erzähler: Und so machen sich die Engel auf den Weg zur Erde. Engel Marianus, ein recht frommer und friedfertiger Artgenosse, hat den Auftrag, sich in Homburg-Erbach etwas umzusehen. Auf seinem Visitationsgang gelangt er auch an die dortige Kirche.

Engel taucht auf dem Gerüst auf; geht auf diesem hin und her; bleibt, nachdem Erzähler fertig ist, auf dem Gerüst stehen und betrachtet die Situation. Gesten des Entsetzens während des Spieles.
Bauarbeiter mit Schippe: Los, macht schon, wir haben nicht ewig Zeit.

Bauarbeiter mit Hammer: Jo, ist schon gut. Jetzt hetz' mal nicht so rum. Ich kann halt nicht schneller.

Bauarbeiter an Säge: Jetzt hört auf, euch zu streiten. Bis nächste Woche muss der ganze Bunker hier abgerissen sein, sonst kriegen wir vom Chef eins auf den Deckel. Wir haben also nicht ewig Zeit.

Bauarbeiter mit Pickel: Warum müssen wir eigentlich das Ganze hier abreißen? Ist doch ein schöner Bau. Mit dem riesigen Mosaik und so. Ist ja schon cool. Außerdem, dachte ich, sei dies ein heiliges Bauwerk, an das man nicht einfach so Hand anlegen darf?! Haben sich in solchen Teilen nicht früher die Christen versammelt und ihren Boss im Himmel verehrt? Gibt's den eigentlich jetzt nicht mehr?

Bauarbeiter mit Plan: Du kannst vielleicht dumme Fragen stellen. Natürlich gibt es Gott bzw. den großen Boss, wie du es ausgedrückt hast, immer noch; glaube ich jedenfalls. Doch die Menschen haben das Interesse an ihm und seiner Botschaft verloren. Manch andere trauen sich aber auch nicht, öffentlich zu ihrem Glauben zu stehen, aus Angst, sie würden von anderen ausgelacht. Und so kam es, dass immer weniger Gläubige sich am Wochenende hier in der Kirche versammelten. Die laufenden Kosten waren irgendwann zu hoch. Und so wurde beschlossen, die Kirche einfach abzureißen und stattdessen ein großes Freizeitzentrum, eingerichtet mit Internet und Anderem hier aufzubauen.

Bauarbeiter mit Hammer: Das heißt also, der Schuppen hier hat seinen Sinn verloren. Es gibt zwar noch einige, die an all das glauben, doch halt immer weniger, die Bock haben, einfach mal mitzumachen?

Bauarbeiter mit Schippe: Genau, du Intelligenzbestie! Jetzt aber wieder an die Arbeit!

Bauarbeiter mit Hammer: Ist ja schon gut. Mensch, der regt mich auf.

3. Akt: Engel wird von Gott beauftragt, die Bauarbeiter vom Gegenteil zu überzeugen.

Erzähler: Nachdem unser Engel Marianus dies alles gesehen und gehört hatte, machte er sich bestürzt auf den Weg zurück in den Himmel, um dort von den Vorfällen zu berichten. Nach langen Beratungen bekam er von Gott den Auftrag, auf die Erde zurückzukehren und die Menschen von ihrem Vorhaben abzubringen. Er sollte sie vielmehr von der Notwendigkeit der Kirche Gottes auf Erden überzeugen. Und so begab sich der Engel zurück in die Kirche in Homburg-Erbach.

Engel setzt sich an Bierzeltgarnitur vor Altar, Bauarbeiter arbeiten, machen Pause.
Bauarbeiter mit Schippe: So, jetzt muss ich aber mal eine Pause machen.

Bauarbeiter an Säge: Das ist gar keine schlechte Idee. Wir machen Brotzeit.

Bauarbeiter setzen sich an den Tisch und packen ihr Essen aus. Schauen verwundert auf den Engel.
Bauarbeiter mit Hammer: Was willst denn du hier?

Engel: Ach Gott, ich bin rein zufällig hier vorbei gekommen und wollte mal sehen und fragen, was ihr hier macht.

Bauarbeiter mit Pickel: Wir? Wir reißen die Kirche ab. Sie wird nicht mehr benötigt. Geht eh keiner mehr hin.

Engel: Nicht mehr benötigt. Glaube ich aber gar nicht. Es gibt doch noch welche, die was für die Botschaft vom Reich Gottes übrig haben.

Bauarbeiter mit Plan: Und wo sollen die dann bitte sein? Ich glaube eher, die wurden im Laufe der Zeit von der Kirchenhierarchie und den damit verbundenen Regeln und dem Getue von der Moral abgeschreckt. Ich habe das doch selbst miterlebt. Den ewigen Zwang und Druck. Ständig ein schlechtes Gewissen haben, aus Angst, irgendetwas Falsches zu tun.

Engel: Schon. Da muss ich euch leider Recht geben. Doch das ist nicht die Botschaft vom Himmel auf Erden. Es liegt aber an uns, diese endlich umzusetzen. Die Kirche zu einem Ort zu machen, in der Menschen gemeinsam unterwegs sind, sich gegenseitig unterstützen und so etwas bewegen, das muss unserer Aufgabe sein.
Bauarbeiter mit Hammer: Ach, geh' fort. Wenn ich mir so ein Geblubber anhören muss. Das würde ja zuerst einmal einen mitmenschlichen Umgang voraussetzen. Aber es denkt doch jeder zuerst mal an sich.

Bauarbeiter mit Säge: Richtig. Es war doch auch so, dass zwar welche hierher kamen, um angeblich Gemeinschaft zu feiern, doch blieb jeder für sich irgendwo einsam.

Bauarbeiter mit Pickel: Und wie sahen denn die Feiern an den Wochenenden überhaupt aus? Langweilige Dates mit den immer gleichen Texten, dem gleichen Ablauf - alles gleich Schema F.

Bauarbeiter mit Schippe: Und für die Kinder und Jugend war gar nix da. Kein Wunder, dass nur noch wenige Spinner sich für die Sache interessieren. Der Nachwuchs wurde ja auf diese Art und Weise von dem Ganzen völlig abgeschreckt.

Engel: Jetzt aber mal langsam. Was heißt hier »einige wenige Spinner«. Ich finde es richtig, wenn Personen den Mut aufbringen, zu ihrer Meinung und zu ihrem Glauben zu stehen und dies auch öffentlich zu bekennen. Und dann seid mal alle - wie ihr da sitzt (Geste zu der Gemeinde) ehrlich zu euch selbst; spürt nicht jeder die Sehnsucht nach einem friedlichen Leben, die Sehnsucht angenommen zu sein, die Sehnsucht nach Liebe. Und genau das macht die Botschaft vom Reich Gottes aus. Angenommen zu sein, wie man ist. Mit allen Schwächen und Stärken. Sich von Gott geliebt zu wissen.

Bauarbeiter mit Plan: Na ja, zugegeben. Manchmal spür' ich die Sehnsucht schon. Doch ist das Leben nach so einer Botschaft in der heutigen Gesellschaft überhaupt möglich?

Engel: Das liegt an dir. Jeder kann danach leben. Man muss nur den Mut aufbringen, neue Wege zu gehen.

Bauarbeiter mit Säge: Das leuchtet mir ja alles ein. Aber war es nicht so, dass die Kirche zu einem reinen Wirtschaftsbetrieb wurde, in dem nur noch der Profit und der Reichtum zählte?

Bauarbeiter mit Hammer: Ja, richtig. Um das Geld von dem Oberguru in Rom zu vermehren.

Engel: Du meinst wohl das Oberhaupt der katholischen Kirche, den Papst. Da muss ich dir teilweise recht geben. Von außen betrachtet sieht das auch so aus. Doch mit dem ganzen Geld werden u.a. auch Projekte von Armen in der sogenannten Dritten Welt gefördert. Doch was guckt ihr eigentlich immer so weit weg. Bleibt doch mal hier in Erbach. Hier kann man doch was in der Kirche bewegen. Ihr habt vorhin Gottesdienste nach Schema F angesprochen. Da liegt es doch an den Christen vor Ort, diese beispielsweise lebendig zu gestalten.

Bauarbeiter mit Hammer: Ja, aber das ist sauviel Arbeit mit wenig Erfolg.

Bauarbeiter mit Pickel: Stimmt. Und am Schluss geht's doch wieder nur um die Masse, wie viele halt da sind. Aber wo ist dann die Mitte, der Sinn in dem Ganzen?

Engel: Da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Die Mitte von allem muss immer wieder das so genannte Evangelium, die Frohe Botschaft sein. An diesem muss sich unser ganzes Leben und unser Wirken ausrichten. Dann, denke ich, bekommt jeder Einzelne einen wichtigen Stellenwert. Dann ist jeder wichtig und man erlebt sie, die bestimmten Glücksmomente. Vor allem dient dies aber auch zur Stärkung des eigenen Glaubens. Man wird unterstützt in den Kernfragen des Lebens. Erst dann lebt man Kirche und spürt Gott.

Bauarbeiter mit Schippe: Das heißt eigentlich, dass jeder bei sich anfangen muss und den anderen so nehmen, wie er ist.

Engel: Du hast es erkannt. Gott hat keine Hände, er hat nur unsere Hände. Deswegen ist jeder wichtig, um am Haus Gottes mitzubauen. Auf diese Art verwirklichen wir ein Stück Himmel auf Erden, dann erden wir den Himmel hier in Erbach.

Bauarbeiter mit Plan: Schön und gut. Das überzeugt mich ja auch voll und ganz. Ich denke, wir alle würden an dieser Kirche mitbauen. Doch wir fünf oder sechs reichen nicht aus. Dazu benötigen wir viel mehr Hände, die mithelfen. Und wo sind diese?

Aktion:
Trotz allem Negativen und aller Kritik, es lohnt sich mitzuarbeiten an bzw. in der Kirche auf Erden. Dass wollten uns die Jugendlichen in ihrem Spiel deutlich machen. Doch Gott hat keine Hände, er hat nur unsere Hände. Es liegt an uns, diese nicht in den Schoß zu legen. Vielmehr heißt es, sich einzusetzen, seine Talente einzubringen. Mit Hand anzulegen an der Baustelle Kirche, um so den Himmel zu erden, um ein Stück Himmel auf Erden schon heute zu verwirklichen.

Als Symbol dafür, dass wir mitbauen und gestalten an unserer Kirche, lade ich euch jetzt ein, nach vorne zu kommen und die Hände, die sich in ihrem Liedblatt befinden, auf die Leintücher mit Nadeln zu heften.

Leintücher hängen an einem Gerüst; auf die Tücher sind überdimensionale Hände gemalt. In diese werden die bunten Papierhände der Gottesdienst-besucher geheftet. Die Aktion wird musikalisch untermalt von der Band.

Fürbitten:
Wir rufen zu den Fürbitten zu Jesus Christus, dem Fundament unserer Kirche:

1. Herr, mache deine Kirche zum Werkzeug deines Friedens. Hilf uns den Frieden zu schaffen, in einer Welt von Waffen. Christus erhöre uns.

2. Herr, mache deine Kirche zum Anfang deiner Zukunft! Hilf uns, dass in ihr die neue Welt entsteht und dein Reich sichtbar wird. Christus erhöre uns.

3. Herr, mache unsere Firmlinge zu einem Zeichen einer lebendigen Kirche! Hilf ihnen, dass sie in der Welt mutig ihren Glauben bekennen. Christus erhöre uns.

4. Herr, mache unsere Gemeinde Maria vom Frieden zu einer Stimme der Wahrheit! Hilf uns, dass wir die Wahrheit in dir finden und diese unbeirrt verkünden. Christus erhöre uns.

Damit die Menschen in unserer Kirche einen Ort der Hoffnung und der Zukunft finden, durch Christus unseren Herrn. Amen.

Gabenbereitung, Lied: »Das eine Brot wächst aus vielen Halmen«

Sanctus, Lied: »Singt dem Herrn«

Friedensgruss, Lied: »So ist Versöhnung«

Kommunion

Dank:
Hat unsere Kirche eine Zukunft? Das war die Frage zu Beginn des Gottesdienstes. Ich glaube, die Frage wurde hier beantwortet. Ja, sie hat eine Zukunft! Es liegt nur an uns, mit Hand anzulegen, um an unserer Kirche mitzubauen. Wir müssen weiterbauen an dem, was uns Gott geschenkt hat. Mit unserem Körper und unserer Seele, mit »body & soul«. Dann werden wir zu Werkzeugen Gottes und bauen mit an seinem Reich hier auf Erden. Diese hoffnungsvolle Botschaft wurde in den Texten und dem Spiel heute Abend ersichtlich. Und so darf ich euch jetzt einladen, »body&soul« in der Disco in der Unterkirche in Bewegung zu bringen. Der Erlös ist für die Jugendfreizeit im Sommer bestimmt.

Schlussgebet:
Herr unser Gott. Du willst eine Kirche mit Herz, eine Kirche, in der Zukunft gelebt wird. Hilf uns, durch diese Feier Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Darum bitten wir dich durch Christus unseren Herrn. Amen.

Segen

Schlusslied: »Jetzt ist die Zeit«


Anmerkungen:
siehe Anmerkungen zu »Gottesdienst - Schema F«

Kontakt:
Frank Klaproth, Westring 27, 66424 Homburg, Telefon 06841/970815
frank.klaprot@gmx.de



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